So funktioniert die Kundenkapazität in Foodzilla
Einfach und fair: Nur die Kunden, mit denen Sie tatsächlich arbeiten, zählen zu Ihrem Tarif. Deaktivierte Kunden und Leads zählen nie zu Ihrer Kundenkapazität. Ihr Abo wächst also mit Ihrer Praxis, nicht mit Ihrer Historie.
| Kundenstatus | Zählt zur Kapazität? | Was das bedeutet |
|---|---|---|
| Aktiv | Ja | Kunden, mit denen Sie aktuell arbeiten. Sie nutzen App oder Portal, erhalten Ernährungspläne und schreiben Ihnen. |
| Archiviert | Ja | Kunden, die für Referenz und Berichte in Ihren aktiven Unterlagen bleiben. |
| Deaktiviert | Nie | Ehemalige Kunden, mit denen Sie abgeschlossen haben. Ihre vollständige Akte bleibt in Ihrem Konto, aber sie belegen nie einen Platz. |
| Lead | Nie | Personen, die über Ihre öffentlichen Formulare oder Ihre Buchungsseite Interesse gezeigt haben, aber noch keine Kunden sind. Bauen Sie Ihre Pipeline in Ruhe aus, denn Leads zählen nie. |
Mit einem Kunden fertig? Deaktivieren Sie ihn kostenlos
Jede Praxis sammelt mit der Zeit eine lange Liste ehemaliger Kunden an. In Foodzilla kostet Sie diese Historie nichts. Deaktivieren Sie einen Kunden, mit dem Sie nicht mehr arbeiten, und der Platz wird sofort frei, während die vollständige Akte erhalten bleibt: Notizen, Ernährungspläne, Fortschritt und Nachrichten. Sie zahlen nicht für einen Kunden, den Sie nicht mehr betreuen.
Wechsel von einer anderen Plattform?
Einer der häufigsten Frustpunkte, den wir von Umsteigern hören, ist die Art, wie ihre alte Plattform Kunden gezählt hat. Bei Practice Better zum Beispiel zählen deaktivierte Kunden weiterhin zum Kundenlimit Ihres Tarifs, so steht es in deren Dokumentation. Jeder Kunde, mit dem Sie je abgeschlossen haben, verbraucht weiter die Kapazität, für die Sie zahlen, und der einzige Ausweg ist das Löschen von Kundenakten. Foodzilla zählt deaktivierte Kunden und Leads nie. Eine wachsende Liste ehemaliger Kunden zwingt Sie also nie in einen größeren Tarif.
Foodzilla vs. Practice Better · Practice-Better-Preisanalyse
Leads sind immer kostenlos
Erfassen Sie so viele Interessenten, wie Sie möchten, über öffentliche Formulare, Lead-Erfassung und Ihre Buchungsseite. Leads zählen erst, wenn Sie sie in aktive Kunden umwandeln.